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Umfrage

Wo, denken Sie, ist die humanitäre Hilfe am meisten bedürftig?

Afrika
Stimmen: 2982 (51%)
 
Asien
Stimmen: 1467 (25%)
 
Südamerika
Stimmen: 1349 (23%)
 
Anzahl der Abstimmenden: 5798

Projekte


Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen zur Zeit vor allem Projekte zur Hilfe von Bewohnern und medizinischen Einrichtungen in Sri Lanka, Nepal, Zambia, Uganda und Haiti.

Die Hilfe für Sri Lanka zielt in die vom Tsunami betroffenen Küstengebieten im Süden und Südosten der Insel zwischen den Städten Galle und Hambantota.

Projekte in Sri Lanka

1. Unterstützung von überdurchsnittlich intelligenten Schülern mit ausgezeichneten Schulergebnissen aus armen Familien. Den Schülern wird Transport in die ferner liegende Schule in Galle (cca 15-30 km vom Wohnort) ermöglicht. Die Transportkosten pro Schüler betragen 1500 RS (14 Euro) per Monat. Es gibt die Möglichkeit, einen konkreten Schüler zu unterstützen – Name jedes Kindes, Schulergebnisse, Foto und ein Dankbrief werden von Eltern jedem Förderer geleistet.


2. Nähmaschinen – und Strickmaschinenankauf für arme Familien, die diese im Tsunami verloren haben. Eine Nähmaschine mit Fussantrieb SINGER (Foto unten) kostet 15.500 RS (130 Euro) und die Kosten einer Strickmaschine für Bearbeitung der Kokosfaser (Herstellung von Matten, Stricke….) betragen 10.000 RS (90 Euro). Jede Familie, die eine Näh- oder Strickmaschine von IH erhält, ist verpflichtet, einige Produkte kostenlos für andere arme Familien von Zeit zu Zeit zu fertigen. Name des Förderers kann auf die Maschine geschrieben werden und Name und Adresse des Empfängers wird dem Förder zur Verfügung gestellt.

3. Schulungslehrgänge für Einheimischen. Der Preis eines 6-monatlichen Schneider-Schulungslehrganges ist 3.500 RS (30 Euro) und der Preis eines 5-monatlichen PC-Kurses (Windows Office, Word, Excell, Powerpoint, Access) beträgt 4.500 RS (40 Euro). Die Kosten eines Führerscheinkurses (der z.B. die Möglichkeit eines künftigen Berufs im Fremdverkehr bietet) sind 8.500 RS (75 Euro). Namen und Adressen aller unterstützten Personen werden der Förderer zur Verfügung gestellt und auf Wunsch auch vice – versa.


4. Ankauf von Schulbänken, Stühlen, Türen, Versorgung neues hygienischen Anstrichs und Wiederaufbau des Kinderspielplatzes in der Schule Welikonda (Foto) in Habaraduwa. Schulkapazität ist 110 Schüler, wegen Geldmangel erscheinen nur rund 80 Schüler regelmässig an die Unterrricht. Es passiert auch, dass die verhungerten Kinder während dem Unterricht in Ohnmacht fallen. Ein Dankesschild mit dem Name des Förderers kann an die Klassewand gehängt werden.


5. Unterstützung der Beschaffung von Medikamenten und Sanitätsgeräten für die Krankenhäuser in Habaraduwa, Ahangama und Hambantota. Sanitätsgeräte und Medikamente werden direkt in Sri Lanka von lokalen Importeuren oder inländischen Produzenten für günstige Grosshandelspreise eingekauft. In Sri Lankas Krankenhäuser mangelt es vor allem an Medikamenten für Asthmaheilung, an Antibiotika und Creme für lokale Anwendung (antimycotic, antibiotic).



Fotos zum Artikel:
Welikonda Schule in Habaraduwa 4.
Welikonda Schule in Habaraduwa 4.
Welikonda Schule in Habaraduwa 1.
Welikonda Schule in Habaraduwa 1.
Welikonda Schule in Habaraduwa 3.
Welikonda Schule in Habaraduwa 3.
Welikonda Schule in Habaraduwa 2.
Welikonda Schule in Habaraduwa 2.
Nähmaschine SINGER
Nähmaschine SINGER
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Hilfsprojekte für Haiti

Baie de Henne liegt im Nordwesten in Haiti, etwa 100 km nördlich von der Stadt Gonaives. Es ist eine der mindestentwickelten Regionen des ärmsten Landes der westlichen Hemisphäre. In diesem gebirgigen, 200 km2 grossen, im Norden vom Meer begrenzten Gebiet leben 10 000 Bewohner. Dörfer in dieser Region sind nur mit Hilfe eines guten Geländewagens mit Vierradantrieb erreichbar. Es gibt fast keine statistischen Angaben für diese Region, mit Ausnahme von einigen elementaren demografischen Kennziffern. Im allgemeinen kann jedoch gesagt werden, dass die Kennziffer, die für das gesamtstaatliche Niveau angeführt werden, in diesem Gebiet noch wesentlich schlimmer sind. Zum Beispiel Analphabetismus der Einwohner in Haiti stellt 50 % dar, in Baie de Henne aber über 70 %. Vier Fünftel von Haitianern leben im Elend, in Baie de Henne über 90 %.

Hier ist es möglich, dezentralisierte, doch aufeinander abgestimmte Projekte zu verwirklichen, die den Ortsbevölkerung nachhelfen würden, die Qualität ihrer Leben zu verbessern. Eine Liste von Prioritätsprojekten wurde geschaffen, deren Verwirklichung finanziell tragbar ist und die Projekte lassen sich binnen relativ kurzer Zeit (cca 4-5 Jahre) realisieren. Das ermöglicht, den Ortsbevölkerung die Hoffnung zu geben, dass sie in absehbarer Zeit ihre Lebensqualität und die Lebensqualität ihrer Kinder zu bessern können.
The Executive Board der International Humanity hat die Unterstützung folgender Projekte genehmigt, die von der Agentur für Entwicklungs- und humanitäre Hilfe der Olmützer Region und vom Zentrum für interdisziplinäre Studien der Palacký-Universtität in Olmütz geplant und vorgeschlagen wurden.

1. Sauberes Wasser für Baie de Henne
Den Einwohnern steht nur hygienisch schädliches Wasser zur Verfügung, das manches Mal schwerwiegende Infektionserkrankungen verursacht (besonders bei Kindern). Das Ziel des Projektes ist, Finanzmittel zu erwerben, die Ankauf und Installation von Solarpanel mit der Sicherung gegen Entwendung ermöglichen würden. Erreichbares, nicht schädliches Wasser wird einen grossen Einfluss auf die Gesundheitsverbesserung der Einwohner haben.

2. Gesundheitsstation
In Baie de Henne befindet sich ein Gesundheitsstation-Gebäude, das aus den Mitteln von japanischer Entwicklungshilfe errichtet wurde. Früher waren hier zwei kubanische Ärzte engagiert, zur Zeit ist die Gesundheitsstation geschlossen und in ganzem Gebiet gibt es kein Arzt mehr. In der Gesundheitsstation sollte mindestens ein Arzt und eine Krankenschwester das ganze Jahr hindurch wirken. Nebst dem Sanitätspersonal sollten noch 6 lokalen Frauen als Hebammen für das ganze Gebiet geschult werden, die die grundlegende Gesundheitspflege leisten würden und bei Geburten in Hausbedingungen hilfen würden. Nach Absolvierung der Schulung werden die Hebammen für die Tätigkeit im Terrain mit erforderlichem Sanitätsgerät ausgerüstett werden und ein Motorrad wird ihnen für das schnelle Transport zu Patienten und Gebärinnen geliehen werden.
Ausrüstung der Gesunheitsstation
Ein Labor mit Grundausstattung (Mikroskop, Anlage für Blutuntersuchung etc.), Bettenbereich (3-4 Betten), ein Ordinationszimmer und ein Raum für Operationen („Operationssaal“) sind bedürftig. Ein Raum mit elementarer stomatologischen Ausrüstung wäre auch wünschenswert.

3. Ausbau einer Grundschule
Eine Staatsschule befindet sich in Baie de Henne, allerdings in einem kläglichen Zustand. Theoretisch besteht es eine sechsjährige Schulpflicht in Haiti. Lehrer im ganzen Land wurden jedoch seit 3 Jahre (!) nicht bezahlt, deswegen der Unterricht in Staatschulen praktisch gar nicht stattfindet. Es überrascht also nicht , dass Hälfte der Bevölkerung analphabetisch ist. In ländlichen Regionen (einschliesslich Baie de Henne) erreicht die Analphabetismus bis zu 70-80%. Zur Zeit durchlauft Ausbau einer Schule mit Kapazität bis 500 Schüler, es mangelt jedoch an Finanzmitteln für ihre Beendigung.

4. Kinderpatenschaft
Es handelt sich um ein weltweit verbreitetes Projekt, das Menschen (Einzelnen, Familien, Schulklassen etc.) aus reichen Nationen die Möglichkeit anbietet, Patenschaft für ein Kind aus armem Region zu übernehmen und zum Unterhalt, zur Ausbildung und Kleidung des Kindes zu beitragen. In Baie de Henne brauchen 250 Kinder dringlich solche Hilfe.

5. Unternehmensentwicklung durch Mikro-Darlehen
Zur Zeit gibt es keine funktionierende Organisation, Unternehmen oder landwirtschaftliche Genossenschaft in Baie de Henne. Für die Lebensqualitätverbesserung der Bevölkerung ist es wichtig, dass sie mit der Zeit imstande werden, sich selbst zu helfen und nicht nur an die Produktion von Grundlebensmitteln für eigenen Bedarf angewiesen zu sein (subsistence farming). Dazu ist Handwerks – und Unternehmensförderung durch sog. Mikro-Darlehen (microcredits) geeignet, die zum erstenmal mit Erfolg in Bangladesh in den 70-er Jahren verwandt wurden. Als erster passenden Schritt in Baie de Henne ist Ankauf von 3-5 mechanischen Nähmaschinen, von Material (Stoffen) und Nähmaschineneinschulung von einigen Einwohnern anzusehen. Durch dieses würde „Schneiderei“ entstehen, die Hemde und weitere Kleidung für die Einheimischen, für den Verkauf auf den Marktplätzen in der umliegenden Städten und möglicherweise auch für den Export ins Ausland im Rahmen „Fair Trade“ herstellen könnte. Einen weiteren Schritt kann Darlehensgewährung für den Ankauf und nachfolgenden Verkauf (mit angemesenem Gewinn)von weiteren Lebensmitteln darstellen, die Mangelware (trotzdem erwünscht) in Baie de Henne sind.
Das gewonnene Geld würde in Ankauf von weiteren Lebensmitteln (bzw. in andere gefragten Waren) investiert werden und Teil von Gewinn würde unter die den Handel treibende Menschen verteilt werden. Es wird nötig, dass dieses Projekt von einer zuverlässigen aus Haiti stammenden Person koordiniert und garantiert wird.
Fischerei (vor allem Ankauf von Booten und Netzen) und Landwirtschaft (besonders Zucht von Hühner, Ziegen und Schweinen) stellen weitere Bereiche dar, die für die Entwicklung durch Mikro-Darlehen potentiell geeignet werden.

6. Aufbau eines Marktplatzes
Sowohl es gibt keine funktionierende Unternehmen in Baie de Henne, befindet sich dort auch kein Marktplatz. Es mangelt daher auch an einem natürlichen, öffentlichen Begegnungsort. Es fehlt nich nur ein Marktplatz, aber auch ein Gemeinschaftsraum oder ein anderes Ort für Aufeinandertreffen von Menschen.
Mit der Unternehmensentwicklung und dem Darlehensgeschäft hängt der Bedarf zusammen, einen einfachen öffentlichen Marktplatz in Baie de Henne auszubauen.
Einen solchen Marktplatz ist relativ einfach zu bauen (waschbare durch das Holz – oder Plastdach bedeckte Betontische)

7. Errichtung eines Spielplatzes
Ein grosses Problem in Baie de Henne stellt „Langweile“ dar, die Unmöglichkeit von sinvollen Freizeitaktivitäten. Darunter leiden vor allem Kinder und Jugedliche, für die Sport sinvolle Form der Freizeitgestaltung wäre. Zur Zeit gibt es weder im Dorf noch in der Umgebung kein Areal, das die Sportspiele ermöglicht. Die Absicht ist Errichtung eines Fussballplatzes und eines multifunktionellen Spielplatzes (Volleyball, Basketball, Tennis) und 1- 2 Kinderspielplätze (Kletterkombinationen, Schaukel).

8. Landwirtschaftsentwicklung, Bewaldungsprojekte
Landwirtschaftsentwicklung (vor allem Pflanzenproduktion) unter lokalen Umständen
ist von Bewässerung abhängig. Versorgung von genügendem Wasser und seine Verteilung auf die Grundstücke ist sowohl finanziell als auch arbeitskraftaufwendig.
Hinsichtlich der Forstwirtschaft auf Haiti, 98 % der Forte ist zerstört und das gilt auch von der Region Baie de Henne, die heutzutage ein semiarides Gebiet darstellt. Auch „bush“ ist unter grossem menschlichen Druck. Die Einheimischen erzeugen im grossen Holzkohle für Eigenbedarf, aber auch zum Verkauf in grösseren Städten. Die Arbeitskraft für die Bewässerungsprojekte könnte durch „gemeinnützliche Arbeite“ der Einheimischen gewinnt werden. Zum Beispiel, Familien, die nicht imstande sind, für Kinder Schulgeld zu zahlen, könnten es abarbeiten. Ähnliche Form der „Zahlung“ könnte auch für den Zugang zum sauberen Wasser, zu den Mirkodarlehen etc. angewandt werden. Auf ähnlichem Prinzip können die Bewaldungsprojekte gebildet
werden. Nimmt ein Bewaldungsprojekt auf, werden Finanzmittel nicht nur für Baumpflanzung aber auch für ihre Unterhaltung viele Jahre lang benötigt werden.
Die Einheimischen könnten so eine willkommene Einkommensquelle gewinnen, die von dem guten Zustand des gepflanzten Bestandes abhängig wäre. Dadurch würde Versuchung der Einwohner eliminiert werden, bald nach der Pflanzung die Bäume abzuholzen und als Heizstoff zu benutzen.

9. Errichtung öffentliches Wasserwerkes und Kanalisation, Sanitäranlagen und Abfallbereitung
In Baie de Henne befindet sich weder ein Wasserwerk noch eine Kanalisation. Die Problematik der Abfälle wird bisher nicht gelöst. Diese Situation ist dann mit dem Vorkommen und einfacher Ausbreitung von Infektionskrankheiten verbunden. Ziel dieses Projektes wird auch die know – how Vermitllung für die Einheimischen, z.B. Aufbau von einfachen und hygienischen Toiletten, Kompostierung organischer Abfälle, Sortierung und Verwendung der anorganischer Abfälle etc.

10. Saubere Energie für Baie de Henne
Derzeit wird Brennholz als Energiequelle für Kochen und Heizen verwendet.
In lokalen Verhältnisse geht es um Gebüsch und Kakteen, die manchmal in Holzkohle verwandelt werden. Das wirkt natürlich destruktiv auf die umliegende Landschaft.
Der Import von fossilen Brennstoffen ist undurchführbar, einerseits aufgrund der Unzugänglichkeit der Region, andererseit weil die Kosten dieser Brennstoffe zu hohe für die Einheimischen sind. Die einzige Alternative stellen die erneuerbaren Energiequellen dar, von denen die viel versprechendsten die Solar- und Windenergie sind. Im Rhamen der Entwicklungsprojekte ist es vorzuziehen, erstmal die öffentliche Gebäude mit Elektrizität zu versorgen (die Schule, die Gesundheitsstation etc.).

11. Ausbau einer Fachschule (oder Berufschule für Handwerksentwicklung)
Ein ernstes Problem in dieser isolierten Region ist, dass die Kinder, auch wenn sie die sechs-jährige Schule absolvieren und lesen und schreiben können, keine Chancen haben, eine Arbeit an ihrem Wohnort zu finden. Deshalb gehen sie in grössere Städte (meistens in die Hauptstadt Port au Prince), wo sie gewöhnlich in Elendsvierteln enden. Es wäre wünschenswert an die Grundschule mit einer höheren Ausbildungsstufe anzubinden, wo die Jugentlichen Handwerk lernen würden, das sie dann in der lokalen Gemeinschaft ausnützen könnten (Maurer, Tischler, Steinarbeiter, Schreiner, für die Frauen z.B. Nähen, Kochen, Herstellung von Körbern und Taschen etc.).

12. Spezielles Gesundheitsprojekt: Prävention der Kinderlähmung
Die Bewohner der Region Baie de Henne, ebenso wie des ganzes Landes, werden von einer Reihe der Infektionskrankheiten geplagt, die von schlechten hygienischen Bedingungen und von der Unzugänglichkeit zum sauberen Wasser abstammen. Laut vorherigen Angaben von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde Kinderlähmung auf Haiti erfolgreich ausgerottet. Es herrscht jedoch die Überzeugung, dass die Kinderlähmung besonders in den ruralen Gebieten immer noch erscheint. Die Beamten und Ärzten aus grösseren Städten haben keine Interesse daran, in die entfernten Regionen zu reisen und Inspektion durchzuführen. Das kann den Grund sein, warum die Weltgesundheitsorganisation ungenaue und verdrehte Angaben bekommt. Es wäre nicht zum erstenmal, wann dieses geschehen würde. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat Haiti erklärt, dass Lepra ausgerottet wurde. Ein paar Jahre später haben Missionäre jedoch Tausende Fälle von dieser Krankheit im Laufe einiger Jahren entdeckt. Zum Schluss hat es die Veltgesundheitsorganisation bestätigt und anerkannt. Deshalb schlagen wir ein spezielles Projekt zur Festellung des Vorkommens von Kinderlähmung vor. 1-2 Ärzte würden verdächtige Fälle aufsuchen, biologisches Material einnehmen und die Diagnose stellen. Würde das Vorkommen von Kinderlähmung bestätigt, die Weltgesundheitsorganistion würde sofort informiert werden und es würde um Hilfe gebeten werden. Die ideale Lösung wäre Impfung von ganzen Population Haiti oder wenigstens von ganzen Population der Region Baie de Henne. Die Impfungsrate von Kindern jünger als 5 Jahre ist auf Haiti derzeit unter 45 % . Der Vorteil der Kinderlähmung ist, dass sie ausgerotten werden kann. Ähnlich wie die Pocken wurden dank der Weltgesundhietsorganisation in den Siebziger Jahren ausgerotten. Erfolg des Projektes der Prävention von Kinderlähmung kann positiv auf die Verwirklichung von weiteren Gesundheitsprojekten wirken, die auf Eliminierung des Vorkommens anderer Krankheiten in der Region Baie de Henne gerichtet werden sein (z.B. Tuberkulose, AIDS, malaria etc.).

Zusammenfassung
The projects proposed under this framework “Partnership for Development of the Baie de Henne” form an integral body of stand-alone yet mutually complementary projects that will help improve the quality of life of the local people as well as give them and others hope that change for the better is possible. The projects should be completed over the course of 4-5 years in a decentralized but coordinated way. As a result, it is possible to seek separate independent sponsors for each project. The successful completion of one project improves the prospects for others, conversely, the failure or insufficient financing of any particular project does not fundamentally effect the implementation of the others.
Over the next five years, however, it is realistic to notably improve the quality of life of the local inhabitants, and above all, to help them reach a position where they will be able to help themselves. Without any initial stimulation, expressed for example in the form of microcredits for the development of entrepreneurship, this is not possible.
The success of the “Partnership for Development of the Baie de Henne” will not only provide the inhabitants an opportunity for a better tomorrow, but can also serve as a success story for all Haitians.

Fakten über Haiti

Fläche: 27,750 sq km
Bevölkerungsanzahl: 8,121,622
Klima: tropisches Klima
Landnutzung: Ackerland 28.3%, Grünland 11.61%, übriges 60.09%
Kindersterblichkeitrate: 73.45 Tote/1,000 Lebende
Lebenserwartung: 51.58 Jahre
HIV/AIDS – Prävalenzrate (Erwachsene): 5.6% (2003 est.)
HIV/AIDS - Infizierten: 280,000 (2003 est.)
HIV/AIDS – Tote: 24,000 (2003 est.)
Alphabetisierungsrate (Menschen im Alter von 15 Jahren und mehr): 52.9%
Bevölkerung unter Armutsgrenze: 80% (2003 est.)
Auslandsschulden: 1.2 Milliarde US-Dollar (2004)

Fotos zum Artikel:
Polizeistation in Baie de Henne
Polizeistation in Baie de Henne
Baie de Henne 3.
Baie de Henne 3.
Baie de Henne 1.
Baie de Henne 1.
Das Land im Nordwesten
Das Land im Nordwesten
Baie de Henne 2.
Baie de Henne 2.


International Humanity UK has also provided AIDS/HIV and malaria education materials for Zambia.

Members of INTERNATIONAL HUMANITY have organised in the past aid addressing also the needs of health-care institutions in Mexico, Brazil and Egypt.


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pan Royal Silver: NABIDKU
18. 6. 2013 7:31:50
Dobrý den,Jste v jakékoli finanèní potíže? Potøebujete pùjèkuvymazat své dluhy? ..
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10. 5. 2013 14:36:58
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Dvoøak Martin: Re: dobrovolna cinnost
29. 4. 2013 22:37:06
Dobrý den.Mìl bych zájem o vaši nabidku , akorát se chci zeptat o co by šlo díky..
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